Das erste Aufeinandertreffen

In einer Geschäftbeziehung ist das erste Treffen sehr wichtig – hier wird schon entschieden ob man sich mag oder auch nicht.

Der erste Körperkontakt ist meistens das „Händeschütteln“.

Hier gilt : nicht zu fest, nicht zu lasch, die Hände nicht zu schwungvoll nach oben und unten schütteln aber immer die ganze Hand greifen und dem Gegenüber in die Augen schauen.

Sitzposition

Beide Gesprächspartner sollten auf gleicher Höhe sitzen, so gerät niemand in die Position des Untergeordneten – eine falsche Sitzposition kann in einer Geschäftsbesprechung Folgen für den Verlauf dessen haben.

Wenn man in diese Rolle gedrängt wird oder sich selbst in diese Rolle begibt, kommt man sich kleiner vor, das strahlt man automatisch aus und so wird man dann auch behandelt.

Ebenfalls unangenehm:

wenn einer der Gesprächsbeteiligten in grelles Licht, welches durch das Fenster scheint, gucken muss.

Genaues Gegenübersitzen gilt mittlerweile auch nicht mehr als eine gute Ausgangslage für ein erfolgreiches Gespräch.

Dies wirkt oft zu steif und konfrontativ.

Blickkontakt

Unbedingt herstellen und auch halten.

Wer es nicht schafft dem Gegenüber in die Augen zu schauen ist entweder nicht interessiert oder unsicher. Beides ist für ein Geschäftsgespräch nicht von Vorteil.

Distanz

Eine Armlänge ist in unserer Gesellschaft eine angemessene Distanz.

Man ist nicht so nah dran, dass man in den persönlichen Bereich des Gesprächspartners eindringt – gleichzeitig ist man nah genug, um Interesse zu signalisieren und aktiv am Gespräch teilnehmen zu können.

Körperhaltung

Man sollte gerade gehen, stehen und sitzen. Eine eingekauerte Position vermittelt immer Unsicherheit und das ist eine Eigenschaft, die niemand bei einem Geschäftspartner sehen möchte.

Bei einer Präsentation sollte man immer stehen bleiben, das ist ein Zeichen von Standfestigkeit.

Hektische Gesten sind ebenfalls nicht erwünscht.

Dies bringt uns auch schon zum nächsten Punkt :

Die Hände

Die Finger und Arme sollten Sie nicht verschränken.

Das ist eine Abwehrhaltung, die niemals positiv wirkt. Die Hände immer offen halten.

Das Lächeln

Ihr Lächeln sollte immer ehrlich und authentisch sein. Nichts ist so schlimm, wie ein gezwungenes Lächeln.

Das wirkt steif, gezwungen, unehrlich und signalisiert Unsicherheit und ein Stück weit auch Unwohlsein.

Seien Sie locker und lächeln Sie Ihre Gesprächspartner an. Freundlichkeit ist niemals verkehrt und Freundlichkeit ist ansteckend.